Remotorisierung
Von der Fallstudie bis zur Testfahrt
Oft zielt die Remotorisierung eines Schiffes darauf ab, höhere Leistung zu installieren, und damit die Gesamtleistung des Schiffes zu verbessern.
Der Eingriff erfolgt meist am Ende der Motorlebensdauer, oder wenn das Schiff für einen neuen Einsatzzweck umgebaut wird.
Die Gesamtkosten der Aktion hängen ab von der Art des Schiffes, dem Motor und der Notwendigkeit, auch andere Komponenten im Triebstrang auszutauschen oder nicht.
Die einzelnen Komponenten können folgende sein:
- Getriebe: muß das Getriebe getauscht oder nur die Übersetzung geändert werden?
- Propellerwelle und Stevenrohr: paßt der alte Wellendurchmesser noch zur neuen Motorleistung?
- Propeller: paßt der Propellerdurchmesser noch?
Diese 3 Elemente wirken sich direkt auf die Leistung des Schiffes aus und können bis zu 30 % der Gesamtkosten der Remotorisierung ausmachen.
Masson-Marine Engineering untersucht und analysiert die einzelnen Gruppen darauf hin, ob sie behalten werden können, geändert oder gewechselt werden müssen, um den bestmöglichen Wirkungsgrad zu erzielen.
Bei der Analyse kann Ihnen Masson-Marine das Simulationsergebnis der Änderungen in Form von technischen Daten wie Höchst-geschwindigkeit, Pfahlzugkraft und für die Nebenaggregate zur Verfügung stehende Gesamtleistung des Schiffes angeben.
Nach einer einfachen Begutachtung Ihres Umbauprojekts identifizieren wir die zu ändernden / zu wechselnden Komponenten, um die Kosten zu optimieren und vor allem den höchstmöglichen Wirkungsgrad des neuen Antriebssystems zu erzielen.



















